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Wie wir Casinos für Video Poker einordnen
Die Reihenfolge stützt sich auf veröffentlichte Bedingungen, Paytables in den Spielen, Lizenzangaben und schriftliche Antworten des Kundendienstes. Provisionen, die Grösse des Willkommensbonus und die blosse Zahl der Spiele in der Lobby verschieben keinen Platz. Jedes der sechs Kriterien ist gewichtet und unten mit seinen Schwellen beschrieben.
Bonusangebote und ihre Gewichtung für Video Poker
Massgeblich ist, zu welchem Anteil Video-Poker-Einsätze in die Umsatzbedingungen einfliessen. Eine Gewichtung von mindestens 10 % bei höchstens 35-fachem Umsatz hebt einen Platz, ebenso ein Cashback ohne Spielausschluss. Ein vollständiger Ausschluss von Video Poker aus dem Bonusspiel senkt ihn, und ein maximaler Einsatz pro Runde unter fünf Credits zählt als weiterer Abzug, weil er die Paytable verfälscht.
Auszahlungsdauer und Zahlungsmethoden
Eine veröffentlichte Bearbeitungszeit von höchstens 24 Stunden für Auszahlungen per Banküberweisung oder TWINT hebt einen Platz, ebenso eine Mindestauszahlung unter 20 Franken. Bearbeitungsfristen über 72 Stunden, Gebühren auf Auszahlungen oder eine erneute Dokumentenprüfung bei jeder einzelnen Auszahlung senken ihn.
Video-Poker-Varianten und ihre Paytables
Dieses Kriterium trägt auf dieser Seite das grösste Gewicht. Eine Jacks-or-Better-Version mit 9/6 oder ein Bonus Poker mit 8/5 hebt einen Platz deutlich, und jede weitere Variante zählt nur, wenn ihre Paytable vollständig im Spiel sichtbar ist. Führt ein Casino ausschliesslich Versionen mit 8/5 oder schlechter, landet es unten, selbst bei zwanzig Titeln. Fehlt die Angabe des Studios oder der RTP-Version in der Spielinfo, gibt es einen Abzug.
Mobile Bedienung und Anzeige der Paytable
Auf dem Handy zählt, ob die Paytable im Hochformat ohne Umweg sichtbar bleibt und ob sich die Halten-Tasten klar von der Draw-Taste trennen lassen. Eine Gewinntabelle, die erst über zwei Menüebenen erreichbar ist, senkt den Platz. Ebenso wirkt eine mobile Lobby, in der Video Poker keine eigene Kategorie hat und nur über die Suche auftaucht.
Konzession und Spielbewilligung
Eine Konzessionserweiterung des Bundesrats mit Spielbewilligungen der ESBK hebt einen Platz, weil damit jede angebotene Spielversion behördlich geprüft ist. Bei Anbietern ohne Schweizer Konzession zählt, ob Lizenznummer und Prüfstelle der Spiele öffentlich einsehbar sind. Fehlen beide Angaben oder widersprechen sich Impressum und Fusszeile, fällt der Anbieter aus der Liste heraus, unabhängig davon, wie viele Video-Poker-Titel er führt. Ein Eintrag auf der Sperrliste der ESBK schliesst ihn ebenfalls aus.
Kundendienst und Auskunft zu Spielversionen
Eine schriftliche Antwort, die auf Nachfrage die RTP-Version eines bestimmten Video-Poker-Titels nennt, hebt einen Platz, ebenso ein Chat auf Deutsch oder Französisch. Ein Kundendienst nur auf Englisch, Standardtexte ohne konkrete Zahl oder ein Verweis auf das Spielstudio senken ihn.
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Bonus auf ErsteinzahlungSo funktioniert Video Poker am Automaten
Video Poker beruht auf Five Card Draw, also einer Pokerrunde mit fünf Karten und einem einzigen Tausch. Nach dem Einsatz teilt das Spiel fünf Karten aus, markiert werden die Karten, die bleiben sollen, und die übrigen ersetzt der Automat genau einmal. Bezahlt wird danach die Endhand nach einer festen Gewinntabelle, der Paytable.
Einen Gegner gibt es nicht, und auch keinen Dealer mit eigener Hand.
Daraus folgt der wichtigste Unterschied zu Slots. Bei einem Slot bleibt die Gewichtung der Walzen unsichtbar, die Auszahlungsquote steht bestenfalls in der Spielinfo und lässt sich von aussen nicht nachrechnen. Beim Video Poker sind das Kartendeck mit 52 Blättern und die Paytable bekannt, womit sich die theoretische Rückzahlung jeder Variante exakt berechnen lässt. Diese Zahl setzt allerdings fehlerfreie Haltentscheidungen in jeder einzelnen Hand voraus; jede Abweichung davon senkt die tatsächliche Quote, und zwar je nach Fehler um Bruchteile eines Prozents oder um mehrere Punkte.
Vor jeder Runde mischt ein Zufallsgenerator das Deck neu. Frühere Hände beeinflussen die nächste nicht, und ein Automat schuldet niemandem einen Royal Flush, nur weil lange keiner kam.
Paytables und RTP der gängigen Varianten
Die Tabelle stellt vier verbreitete Paytables nebeneinander. Die Quoten sind die in der Fachliteratur berechneten Werte bei optimalem Spiel und vollem Einsatz von fünf Credits; ob ein Casino genau diese Version führt, zeigt erst die Gewinntabelle im Spiel selbst.
| Variante | Full House / Flush | RTP bei optimalem Spiel | Hausvorteil |
|---|---|---|---|
| Jacks or Better 9/6 | 9 / 6 | 99,54 % | 0,46 % |
| Jacks or Better 8/5 | 8 / 5 | 97,30 % | 2,70 % |
| Jacks or Better 6/5 | 6 / 5 | rund 95 % | rund 5 % |
| Bonus Poker 8/5 | 8 / 5 | 99,17 % | 0,83 % |
Warum derselbe Titel mehrere RTP-Versionen hat
Ein Spielstudio liefert ein Video-Poker-Spiel meist mit mehreren Paytables aus, und das Casino entscheidet, welche davon in seiner Lobby läuft. Name, Grafik und Bedienung bleiben dabei gleich. Der Unterschied steckt in zwei Zahlen der Gewinntabelle: wie viele Credits ein Full House und wie viele ein Flush pro eingesetztem Credit auszahlen.
Was diese zwei Zahlen bedeuten, zeigt eine einfache Rechnung über einen Gesamtumsatz von 1000 Franken. Bei 9/6 liegt der theoretische Verlust bei optimalem Spiel bei 4.60 Franken, bei 8/5 bei 27 Franken und bei 6/5 bei rund 50 Franken. Es ist dasselbe Spiel mit demselben Kartendeck, nur mit einer anderen Zeile in der Tabelle.
Der fünfte Credit
Die Quoten der Tabelle oben gelten für den vollen Einsatz. In den verbreiteten Paytables zahlt der Royal Flush bei einem bis vier Credits 250 pro Credit, beim fünften Credit springt er auf 4000 Credits insgesamt, also 800 pro Credit. Wer mit weniger als fünf Credits spielt, verzichtet auf diesen Sprung und erreicht die ausgewiesene Quote nicht. Auf dem Bildschirm ist das an der Spalte ganz rechts der Paytable erkennbar, die beim Royal Flush deutlich aus der Reihe fällt.
In der Schweiz kommt eine eigene Prüfebene hinzu: Für Spielbanken mit Online-Angebot bewilligt die ESBK einzelne Spiele, und damit ist auch festgelegt, welche Version eines Titels online gehen darf.
Schweizer Konzession oder Lizenz aus dem Ausland
Seit dem Geldspielgesetz von 2019 dürfen Schweizer Spielbanken ihre Spiele auch online anbieten. Dafür brauchen sie eine Konzessionserweiterung, die der Bundesrat erteilt, und für die einzelnen Spiele eine Bewilligung der ESBK. Eine Online-Konzession gibt es nur zusammen mit einer landbasierten Spielbank, was die Zahl legaler Anbieter eng begrenzt.
Für Video Poker hat das zwei Folgen. Das Angebot eines Schweizer Online-Casinos ist kleiner, weil jedes Spiel einzeln bewilligt werden muss, dafür ist die laufende Version behördlich erfasst. Wie viele Video-Poker-Titel die konzessionierten Häuser zusammen führen, haben wir nicht als verlässliche Gesamtzahl gefunden; das schwankt von Haus zu Haus und mit jeder neuen Bewilligung.
Anbieter ohne Schweizer Konzession dürfen sich nicht an das hiesige Publikum richten, und ihre Domains landen auf der Sperrliste der ESBK.
Steuerlich trennt die Konzession ebenfalls deutlich. Gewinne aus online gespielten Spielbankenspielen eines Schweizer Konzessionärs sind bis zu einem Freibetrag von rund einer Million Franken pro Gewinn steuerfrei; der genaue Betrag wird periodisch an die Teuerung angepasst und ist bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung publiziert. Bei Anbietern ohne Schweizer Bewilligung greift diese Befreiung nicht, und ein Gewinn gilt grundsätzlich ab dem ersten Franken als steuerbares Einkommen.
Einhand oder Mehrhand: was sich am Einsatz ändert
Mehrhand-Varianten wie Triple Play oder Ten Play legen die gehaltenen Karten der ersten Hand auf mehrere Hände um, und jede dieser Hände zieht ihre Ersatzkarten aus einem eigenen Deck. Die Paytable bleibt pro Hand dieselbe, also auch die theoretische Quote. Was sich ändert, ist der Einsatz pro Runde, der sich mit der Zahl der Hände vervielfacht.
Eine Runde Ten Play zu fünf Credits kostet damit 50 Credits.
Einhand-Video-Poker | Mehrhand-Video-Poker |
|---|---|
| Theoretische Quote entspricht der Paytable | Theoretische Quote entspricht der Paytable pro Hand |
| Einsatz pro Runde: fünf Credits bei vollem Einsatz | Einsatz pro Runde: fünf Credits mal Zahl der Hände |
| Saldo schwankt pro Runde in kleinen Schritten | Saldo schwankt pro Runde in Franken deutlich stärker |
| Karten und Paytable gross lesbar auf dem Handy | Viele Hände verkleinern Karten und Tabelle stark |
Bonusbedingungen und ihre Gewichtung für Video Poker
Viele Casinos zählen Video-Poker-Einsätze nur zu einem Bruchteil an die Umsatzbedingungen eines Bonus, das sogenannte Wagering. In veröffentlichten Bedingungen finden sich typischerweise Gewichtungen zwischen 0 und 25 %, manche Anbieter schliessen Video Poker vom Bonusspiel ganz aus. Der Grund ist die hohe Rückzahlung: Ein Spiel mit 0,46 % Hausvorteil würde einen Bonus bei voller Gewichtung fast ohne Kosten für den Spieler freispielen.
Die Gewichtung verändert die Rechnung stark. Bei einer Umsatzanforderung von 1000 Franken und 10 % Gewichtung sind auf Video Poker 10 000 Franken Umsatz nötig, also das Zehnfache. Liegt in derselben Lobby nur eine 8/5-Version, entspricht das einem theoretischen Verlust von 270 Franken, der den Bonus bei üblichen Beträgen übersteigt.
Massgeblich ist deshalb die Tabelle mit den Spielgewichtungen in den Bonusbedingungen, nicht die Höhe des Bonus.
Ein zweiter Punkt betrifft den maximalen Einsatz während des Bonusspiels. Liegt die Grenze pro Runde unter fünf Credits des gewählten Münzwerts, fehlt der Sprung beim Royal Flush, und die ausgewiesene Quote ist mit Bonusgeld nicht erreichbar. Einige Bedingungen verbieten zudem Mehrhand-Varianten während des Wagerings.
Video Poker auf dem Handy: typische Fehlerquellen
Video Poker stellt geringe Ansprüche an die Grafik, auf dem Handy hakt es eher an der Bedienung. Im Hochformat verschwindet die Paytable bei manchen Titeln hinter einer Info-Taste, weil fünf Karten und die Gewinntabelle nicht gleichzeitig Platz finden. Halten-Felder direkt unter den Karten liegen bei kleinen Bildschirmen dicht an der Draw-Taste, was Fehlberührungen begünstigt.
Bei instabiler Verbindung entscheidet der Server, nicht das Gerät, über den Ausgang einer Runde.
Bricht die Verbindung zwischen Austeilen und Tausch ab, setzen die meisten Spiele die Hand nach dem Neuladen an derselben Stelle fort, und die Spielhistorie zeigt das Ergebnis. Ladezeiten bewegen sich bei Video Poker meist im Bereich weniger Sekunden; länger dauert es vor allem dann, wenn die mobile Lobby beim Start alle Vorschaubilder lädt oder ein Spiel über einen zusätzlichen Rahmen des Anbieters eingebettet ist.
Paytable eines Video-Poker-Spiels auf dem Handy prüfen
Die folgenden Schritte zeigen, wo in einem typischen Video-Poker-Spiel die Angaben stehen, die über die Quote entscheiden. Sie kommen ohne Einsatz aus, viele Titel lassen sich im Demomodus öffnen.
- Schritt 1
Spiel über die Kategorie Video Poker öffnen
Die Kategorie in der Lobby oder die Suche führt direkt zum Titel. Der Name allein verrät die Version nicht, weil derselbe Titel mit mehreren Paytables ausgeliefert wird. - Schritt 2
Gerät für die volle Tabelle ins Querformat drehen
Viele Spiele zeigen die vollständige Paytable nur im Querformat. Im Hochformat steht sie oft hinter einer Info- oder Fragezeichen-Taste am Rand des Spielfelds. - Schritt 3
Zeilen für Full House und Flush lesen
In der Spalte für einen Credit stehen die beiden Zahlen, die die Version benennen: 9 und 6 bei Jacks or Better mit voller Paytable, 8 und 5 bei der verbreiteten schwächeren Version. - Schritt 4
Royal Flush in der Fünf-Credit-Spalte prüfen
Bei vollem Einsatz sollte der Royal Flush 4000 Credits zahlen. Fehlt dieser Sprung gegenüber den anderen Spalten, liegt die Quote unter dem Tabellenwert. - Schritt 5
Spielinfo nach der angegebenen RTP-Version durchsuchen
Die Hilfeseite des Spiels nennt oft die theoretische Quote der laufenden Version. Weicht sie von der Paytable-Rechnung ab, gilt die Angabe des Studios als Ausgangspunkt für eine Nachfrage. - Schritt 6
Bonusgewichtung in den Bedingungen nachschlagen
Vor dem Spiel mit Bonusguthaben lohnt der Blick in die Tabelle der Spielgewichtungen. Dort steht, ob Video Poker zählt und mit welchem Anteil.
Was die Zahl der Spiele in der Lobby nicht verrät
Eine Lobby mit mehreren tausend Spielen sagt über Video Poker wenig aus. Oft verbergen sich darunter zwei oder drei Video-Poker-Titel, und ob einer davon mit 9/6 läuft, steht in keiner Werbung.
Ein Casino mit vier Varianten in voller Paytable ist für dieses Spiel aussagekräftiger als eines mit zwanzig Titeln in der Version 8/5. Deshalb zählt in der Liste oben die Version, nicht die Menge. Hilfreich ist ausserdem, ob die Lobby einen Filter für Video Poker hat oder die Titel zwischen Tischspielen und Slots verstreut einsortiert.
Die Menge bleibt ein Werbeargument, kein Qualitätsmerkmal.
Verantwortungsvoll spielen bei Video Poker
Eine hohe theoretische Quote ändert nichts daran, dass Video Poker ein Glücksspiel bleibt. Die 99,54 % einer 9/6-Version beschreiben einen Durchschnitt über sehr viele Hände, über eine einzelne Sitzung kann das Ergebnis weit darunter liegen. Das schnelle Spieltempo verstärkt diesen Effekt, weil in kurzer Zeit viele Runden zusammenkommen, bei Mehrhand-Varianten erst recht.
Schweizer Online-Casinos mit Konzession müssen Instrumente zur Selbstkontrolle bereitstellen, darunter Spielpausen und die Spielsperre. Diese Einstellungen stehen im Kundenkonto. Wer den Eindruck hat, die Kontrolle über Zeit oder Geld zu verlieren, findet unten die Anlaufstellen für Beratung.
Was bei Video Poker am Ende zählt
Die Zahl, die sich zu merken lohnt, steht in zwei Zeilen der Paytable: Full House und Flush. Zwischen 9/6 und 8/5 liegen bei Jacks or Better 2,24 Prozentpunkte, mehr als manche Bonusbedingung je ausgleicht. Die Reihenfolge der Liste wurde am 17. September 2026 zuletzt überprüft und ändert sich, sobald ein Casino eine Paytable austauscht oder die Gewichtung für Video Poker anpasst. Nicht behandelt sind hier Haltestrategien für einzelne Hände; diese Seite beschränkt sich darauf, welche Version eines Spiels überhaupt angeboten wird.
Häufige Fragen zu Video Poker in der Schweiz
Was bedeuten die Zahlen 9/6 oder 8/5 beim Video Poker?
Sie nennen die Auszahlung für Full House und Flush pro eingesetztem Credit. Bei 9/6 zahlt ein Full House das Neunfache, ein Flush das Sechsfache. Bei Jacks or Better ergibt 9/6 bei optimalem Spiel eine Quote von 99,54 %, die Version 8/5 kommt auf 97,30 %, obwohl beide Spiele gleich aussehen.
Welche Auszahlungsquote hat Video Poker?
Das hängt von Variante und Paytable ab. Jacks or Better liegt je nach Version zwischen rund 95 % und 99,54 %, Bonus Poker mit 8/5 bei 99,17 %. Alle diese Werte setzen optimale Haltentscheidungen und den vollen Einsatz von fünf Credits voraus, und dasselbe Spiel kann in mehreren Versionen laufen.
Ist Video Poker in Schweizer Online-Casinos erlaubt?
Ja, sofern das Casino eine Konzessionserweiterung des Bundesrats besitzt und die ESBK das jeweilige Spiel bewilligt hat. Welche Video-Poker-Titel verfügbar sind, unterscheidet sich zwischen den konzessionierten Anbietern, weil jedes Spiel einzeln bewilligt wird. Anbieter ohne Schweizer Konzession stehen auf der Sperrliste der ESBK.
Zählt Video Poker für die Umsatzbedingungen eines Bonus?
Oft nur teilweise. Veröffentlichte Bedingungen gewichten Video Poker typischerweise mit 0 bis 25 %, manche Casinos schliessen es vom Bonusspiel ganz aus. Bei 10 % Gewichtung braucht jeder Franken Umsatzanforderung zehn Franken Einsatz am Video Poker. Massgeblich ist die Gewichtungstabelle in den Bonusbedingungen des jeweiligen Anbieters.
Warum spielt die Zahl der eingesetzten Credits eine Rolle?
Der Royal Flush zahlt in den verbreiteten Paytables bei einem bis vier Credits 250 pro Credit, beim fünften Credit insgesamt 4000. Die ausgewiesenen Quoten rechnen mit diesem Sprung. Ein kleinerer Münzwert bei vollem Einsatz behält ihn, weniger als fünf Credits verlieren ihn und senken die theoretische Rückzahlung.
Worin unterscheidet sich Video Poker von Online-Poker?
Beim Video Poker spielt niemand gegen andere Personen, sondern gegen eine feste Paytable. Bezahlt wird jede Endhand nach dieser Tabelle, unabhängig von anderen Teilnehmern. Online-Poker an einem Tisch mit mehreren Spielern folgt eigenen Regeln mit Einsätzen, Bluffs und einer Gebühr des Betreibers, dem sogenannten Rake.
Sind Gewinne aus Video Poker in der Schweiz steuerfrei?
Bei einem Schweizer Online-Casino mit Konzession sind Gewinne aus Spielbankenspielen bis zu einem Freibetrag von rund einer Million Franken pro Gewinn steuerfrei. Der genaue Betrag wird periodisch angepasst. Bei Anbietern ohne Schweizer Bewilligung gilt die Befreiung nicht, und Gewinne sind grundsätzlich steuerbares Einkommen.



















































Zuerst lohnt beim Vergleich der Karten oben der Blick auf die Version von Jacks or Better, nicht auf die Zahl der Video-Poker-Titel. Eine 9/6-Tabelle wiegt mehr als zehn Titel mit 8/5.